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„Den Menschen nah sein“: Pfarrerin Ute Alberts-Kirschbauer tritt in den Ruhestand

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Markus Zimmermann, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Nord, hat nun in einem Gottesdienst in der Kartäuserkirche die Pfarrerin Ute Alberts-Kirschbauer vom Dienst in ihrer Pfarrstelle an einem Berufskolleg entpflichtet – sie ist in den Ruhestand getreten.

Der Superintendent würdigte den engagierten Einsatz der Kollegin an den verschiedenen beruflichen Stationen. Nach dem Dienst in der Gemeinde Köln-Nippes unterrichtete Ute Alberts-Kirschbauer zuletzt für viele Jahre am Nell-Breunig-Berufskolleg in Frechen-Habbelrath „Evangelische Religionslehre“ und brachte dort ihre Kompetenzen zudem in die Beratung und Begleitung von Schüler und Schülerinnen der Schule ein.

„Den Menschen nah zu sein, sie zu begleiten und zu stärken und dabei ihr Leben von Gott gehalten und gestärkt zu wissen“ – das sei Ute Alberts-Kirschbauer stets ein grundlegendes Anliegen gewesen, sagte Markus Zimmermann und konnte darin ein Lebensthema wiederentdecken, das schon im Taufspruch aus dem Jesaja-Buch der nun in den Ruhestand tretenden Kollegin zu finden ist.

Im Anschluss an den Gottesdienst versammelten sich die Weggefährtinnen von Ute Alberts-Kirschbauer zum Austausch bei Kaffee und Kuchen im Kapitelsaal an der Kartäuserkirche.

Entpflichtung

Wird eine Pfarrerperson „entpflichtet“, verliert sie wegen des Eintritts in den Ruhestand ihre Pfarrstelle, nicht aber ihre Ordinationsrechte – darf also weiterhin Gottesdienste halten, taufen, trauen, beerdigen

Text: Jost Klausmeier-Saß
Foto(s): Jost Klausmeier-Saß

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